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Traditionelle
METHODE.

Herkunft der VAUX Weinberge

HERKUNFT
Weinberg

Der Anfang eines jeden VAUX-Sektes ist die Arbeit im Weinberg. Vom Rebschnitt im Winter über das Ausbrechen im Frühjahr bis hin zur abschließenden Traubenlese im Herbst – hier legen wir das Fundament für unsere Sektgrundweine. Unser Team arbeitet mit Fingerspitzengefühl, Genauigkeit und dem richtigen Riecher für das Timing, um optimale Bedingungen für unsere Sektgrundweine zu schaffen. Neben der Bewirtschaftung unserer eigenen Weinberge in Geisenheim, beziehen wir die Trauben für unsere Sekte auch aus Partnerbetrieben der Pfalz und Rheinhessen. Ein enger Austausch und eine beständige Partnerschaft legen auch hier die perfekte Basis für unsere Sektgrundweine.

Der GRUNDWEIN ist die Basis  

Schloss VAUX Sektmanufaktur Grundwein Bereitung

GRUNDWEIN
Bereitung

Sind die Trauben gelesen, beginnt die entscheidende Zeit im Keller – die Bereitung der Grundweine. Jeder VAUX-Sekt ist einzigartig und deshalb braucht auch jeder Grundwein viel Aufmerksamkeit und Fürsorge. Der wichtigste Punkt ist die Assemblage, bei der es darauf ankommt, die Nuancen verschiedener Rebsorten oder Gebinde gekonnt aufeinander abzustimmen. Ein besonderes Augenmerk legen wir hierbei auf unsere Réserve-Linie, bei der die Gärung der Grundweine in kleinen und großen Holzfässern und im Edelstahltank stattfindet.

Tirage &
HEFELAGER

Sind die Grundweine bereit, werden sie exakt in die Flasche gefüllt, die Sie am Ende genießen. Doch damit der Sektkorken überhaupt knallt, benötigen wir zusätzlich zum Grundwein die Tirage. Der Tirage-Likör, bestehend aus Sekthefe und Zucker, sorgt für eine zweite Gärung in der Flasche. Zwischen 18 und 60 Monaten liegen unsere Sekte auf der Hefe, gesetzlich vorgegeben sind bei der traditionellen Methode neun Monate. Das extralange Hefelager ist die Garantie für ein außergewöhnliches Sektaroma und eine feine Perlage.

Schloss VAUX Sektmanufaktur Tirage und Hefelager

das  SEKTMACHEN braucht Liebe und Zeit

Schloss VAUX Sektmanufaktur Degorgieren und Dosage

DEGORGIEREN
& Dosage

Um einen glanzvollen, brillanten Sekt zu erhalten, muss nach der zweiten Gärung und der Lagerzeit auf der Flasche das Hefedepot entfernt werden. Dazu wird die Hefe zunächst „abgerüttelt“. Von Hand oder mit der Maschine wird dafür gesorgt, dass sich die gesamte Hefe im Flaschenhals sammelt. Das Hefedepot im oberen Flaschenhals wird kurz vereist. Mit Hilfe eines Degorgier-Eisens wird die Flasche geöffnet und der Eispfropfen mit der darin fixierten Hefe fliegt durch den Druck von ca. 5 bis 6 bar heraus. Voilà!

Bevor der Sektkorken und die Agraffe die Flaschen endgültig verschließen, erhält der Sekt durch die Zugabe der Versanddosage, einem Likör von Wein und Zucker, seine gewünschte Geschmacksrichtung. Unsere Sekte sind traditionell alle „Brut“, haben also nicht mehr als 12 g/l Restzucker. Um ein perfektes Geschmackserlebnis zu kreieren, wird eine Dosageprobe vorangestellt, um zu entscheiden wie viel
Restzucker genau jeder einzelne Sekt erhalten soll.
Danach ist der Sekt nach vielen aufwändigen Arbeitsschritten endlich bereit und wartet darauf geöffnet und getrunken zu werden.

Durstig nach mehr?

Weiteres Detailwissen gibts hier:

Sektmacher
Schloss VAUX Sektmanufaktur Degorgieren und Dosage

Cheers!

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